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Heute vergeht kein
Tag, ohne dass Informationen über das Internet ausgetauscht werden. Für
Betreiber einer HiPath 4000 cordless war die Benutzung des Internets nicht
möglich. Deshalb wurde die Entwicklung eines speziellen Zugangsweges
erforderlich. Die Peucon GmbH hat spezielle Treiber und Programme entwickelt:
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HSD.2
RAS Gateway: Dieser Zugang ist für die Anbindung von Endgeräten über das
DFÜ- Netzwerk mit TCP/IP Verbindungen. Diese Anbindung ist möglich, wenn ein
Betriebsystem auf dem Endgerät vorhanden ist.
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HSD.2 Socket Gateway: Dieser Zugang ist für die
Anbindung von embedded Systemen vorgesehen, die kein Betriebsystem mit
RAS-Dienst haben. Die Verbindung erfolgt über eine Modem-Schnittstelle. Die
Software nimmt die Umsetzung von serieller Schnittstelle auf TCP/IP vor.


Der
HSD.2 Socket ist ein speziell für die HiPath 4000 Cordless entwickeltes Gateway
Programm. Das Gateway ermöglicht es einer Applikation, eine Datenübertagung über
ein DECT Funkmodem zu einem PC im LAN oder WAN Netzwerk herzustellen. Viele
portable Endgeräte verfügen nicht über ein Betriebsystem mit dem Protokollstack,
der für einen RAS–Dienst ausgelegt ist. Für diese Geräte bietet das HSD.2 Socket
Gateway eine einfache TCP/IP Verbindung zu dem PC, auf dem die
Applikationssoftware installiert ist.

HiPath ist die Siemens AG Enterprise
Konvergenz-Architektur zur Implementierung von Kommunikationsinfrastrukturen und
Applikationen auf einer offenen Plattform. In dem LOOX werden die drei Dienste,
die die HiPath Cordless Enterprise zur Verfügung stellt, vereinigt:
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Voice: Cordless-Teilnehmer telefonieren in
Betriebsarealen.
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Data: Datenübertragung, um Betriebsdaten mobil
bereitstellen zu können.
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Position: Die DPS Positionsbestimmung des
Cordless-Teilnehmers
für Logistikplanung.
Für den Datendienst werden die Komponenten LOOX Terminal,
HiPath Cordless und Hicom Gateway benötigt.
Der HiPath Server für D.2 Profile bereitet die Daten der
DECT Verbindung für die LAN Anbindung auf. Spezielle Treiber wandeln die DECT
Datenprotokolle auf Standard ISDN Protokolle um. Der RAS Dienst überprüft die
Zugangsberechtigung des DECT Teilnehmers im LAN–Netz und stellt die IP
Verbindung her. Für den TCP/IP Internetzugang ist ein spezielles Router Programm
vorhanden.
Die HiPath cordless stellt die Infrastruktur für die
Dienste zur Verfügung. Von und zu den DECT Endgeräten werden Wahlverbindungen
hergestellt. DECT Datendienste werden über eine ISDN Leitung zum HSD.2 Server
verbunden. Die DPS Daten werden von den DECT Endgeräten an den Ortungsserver
geleitet.
Der LOOX mit dem DECT Jacket ist das Cordless Terminal. Die
Applikationsprogramme können über das Windows CE DFÜ Netzwerk eine
Wahlverbindung zum RAS Server herstellen. Damit steht eine transparente IP
Verbindung zur Verfügung. Für Telefonverbindungen ist auf dem LOOX eine
Bedieneroberfläche, die es ermöglicht, alle Standard-Telefonfunktionen zu
nutzen. Die DPS Ortung erfolgt autonom in der DECT Engine.
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Der LOOX als Datenterminal
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Datenübertragung mit 32Kbit/s mit dem HSD2 Profil. ( Funktionalität wie MD34 im
SIMPad ).
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Der LOOX als Telefon
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Sprachendgerät wie ein Gigaset Comfort Mobilteil
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Der PP soll die
Ortungsfunktionalität unterstützen
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Der Steckplatz für
Erweiterungskarten (CF Type I und II) bleibt für andere Applikationen frei

Anbau des DECT Jacket
mit MD3x
an die Unterseite des Loox:
Grundlage für die LOOX Applikation ist die DECT Engine MD34
der Siemens AG. Das MD34 ist ein DECT Modem, das als DECT Portabel Part in ISDN
Telefonanlagen betrieben wird. Zum Einsatz kommt die Engine im Homebereich am
Gigaset 307x oder 407x mit 64 kBit/s und im Officebereich an der HiPath 4000
Cordless mit 32 kBit/s. Für die LOOX Applikation soll die DECT Engine um den
Sprachdienst erweitert werden. Damit steht ein leistungsfähiges Voice / Daten
Device für Applikationen an der HiPath 4000 zur Verfügung.
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